Kinesiologie (Lehre der Bewegung) ist eine ganzheitliche Methode, die mit Biofeedback mittels Muskeltest arbeitet.

In der Kinesiologie spricht man von sogenannten „ein- und ausgeschaltenen“ Muskeln. Ist ein Muskel eingeschalten, ist er voll einsatzbereit; schaltet sich ein Muskel – beispielsweise durch Stress, Überlastung oder einen Unfall – aus, ist er nicht mehr einsatzbereit und die Muskeln rundherum müssen die muskelspezifische Aufgabe übernehmen, was zu Verspannungen und Schmerzen führen kann.

Zusätzlich kann ein Muskel, der ausgeschalten ist, nicht trainiert werden. Vor allem für Bauchmuskel- und Rückentraining kann sich dadurch die Effizienz minimieren, bzw. es können so die „Ersatz-Spieler“ noch mehr belastet werden.
Dass Muskel ausgeschalten sind, kann sich im Training oder im Alltag zB. dadurch zeigen, dass gewisse Übungen/Bewegungen sehr schwierig sind oder dass man ewig Bauchmuskeltraining macht und sich keine Ergebnisse zeigen wollen.

Der Körper hat gute Selbstheilungstendenzen und kann sich meist wieder selbst regulieren. Dh. ein Muskel kann sich vorübergehend z.B. bei einem Muskelkater ausschalten und sich dann wieder selbstständig einschalten.

Manchmal jedoch benötigt der Körper auch Unterstützung von Außen.

Ich arbeite mit der Kinesiologiemethode „Touch for Health-Gesund durch Berühren“. Diese Methode lehnt sich ua. an die fünf Elementen- und Meridian (Energiebahnen)-Lehre der traditionell chinesischen Medizin (TCM) an.
Durch Muskeltests finde ich heraus, welcher Meridian zu einem bestimmten Thema oder Ziel Unterstützung braucht und dieser wird dann gezielt gestärkt, sodass das ganze System wieder ins Gleichgewicht kommen kann.

Kinesiologie kann zusätzlich zu einer Therapie unterstützend auf körperlicher und mentaler Ebene wirken.

Beispiele hierfür sind:

  • Rücken-, Nacken- oder Knieschmerzen

  • häufig auftretende Kopfschmerzen

  • häufiges Umknöcheln

  • schnelles Ermüden beim Gehen

  • Gehirnhälftenintegration

  • Lernblockaden

  • Emotionaler Stressabbau

  • Beziehungsstress

  • Schlafförderung

  • verfrühte Ejakulation etc.